| |
1592 von Lisbeth der Esten von England gegründet, war die Eliteschmiede
nur den Protestanten vorbehalten. Leider hatte die sehenswerte, mit über
200.000 Texten versehene Bibliothek, in welcher auch die älteste Harfe
Irlands zu bestaunen ist, schon geschlossen, sodass wir mit einem Gang
über den Campus Vorlieb nahmen. Ebenfalls wieder Fußläufig zu erreichen
ist die Ausgehmeile in Dublin, die Temple Bar Street und Fleet Street.
Viele Pubs reihen sich in kleinen Gassen aneinander und auch das
Hardrock Cafe befindet sich dort. Was wäre ein Besuch in Dublin, ohne
ein irisches Bier getrunken zu haben. Dazu eignet sich die Temple Bar,
einer der Touristenmagnete. Genau so, wie man sich einen irischen Pub
vorstellt, voll, laut aber mit schöner Atmosphäre. Für Raucher gibt es
einen Innenhof, wo man seiner Last frönen kann. Nach einem halben Pint
(es war um 18 Uhr einfach noch zu früh, um dort zu versacken), machten
wir uns wieder auf den Weg, entdeckten eher durch Zufall einen kleinen
überdachten Flohmarkt, ganz in der Nähe der Temple Bar, den Castle
Market. |