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Außerdem läuft
man Gefahr, dass er Pass bei zu starkem Schneesturm geschlossen wird. Keine
Stunde nach dieser Erkenntnis auf dem Berggipfel war ich bereits über den
Pass. Die Straße war vom Schneefall des Vortages schon befreit, sodass ich
zügig vorankam. Auf der Ostseite der Sierra Nevada, auf welcher der Lake
Tahoe und seine Skigebiete liegen, war noch Sonnenschein, aber kaum hatte
ich den Scheitelpunkt der Passanhöhe überschritten, war es schlagartig
bewölkt. Wie im Gebirge häufig, hangen die Wolken noch an den Bergen fest.
Durch den tief verschneiten Tannen- und Fichtenwald schlängelt sich der
Highway 50 immer tiefer, bis es wieder unten ab 600 Höhenmetern zu regnen
begann. Glück gehabt, bzw. gute zeitliche Planung… Fast auf dem gesamten
Rest der Strecke begleitete mich der Regen, bis ich im Dunklen gegen 19 Uhr
bei Sandra in San Jose ankam. |
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