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Leider hatten
wir durch das automatische Seating keine zusammenhängen Plätze erhalten (in
San Francisco konnte man uns noch nicht umbuchen), konnten aber mit einer
großen Familie tauschen, welche unter ähnlichem Schicksal litt und so zwei
Gruppen zusammen führen. Da dies mit einem Fensterplatz für mich endete, war
ich rundum glücklich. In den Wolkenhimmel von Paris hinein, starteten wir
erneut pünktlich und waren nach etwas über einer Stunde Flugzeit von Paris
aus, in Düsseldorf. Dort wurden wir abgeholt und eine Stunde später zu
Hause. Als Fazit zu Air France kann ich für mich feststellen, dass ich jene
Fluglinie in Zukunft meiden werde (ok, es war ein Meilenflug, und einem
geschenkten Gaul…). Allgemein war die von der Crew verbreitete Stimmung eher
gedämpft, die Ignoranz gegenüber anderen Sprachen als französisch nervte und
die auf dem Vorfeld herum liegenden Koffer machten mich auch nachdenklich.
Der Urlaub selber war das Außergewöhnlichste und Abwechslungsreichste je in
so kurzer Zeit erlebte. Die roten Canyons, Skifahren und dann noch vier
hawaiianische Inseln – was will man mehr. |