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Schließlich wurde der Wash zunehmend enger und ein kleiner Bach, der Willow Creek, um den dichtes Gestrüpp und kleine Bäume wuchsen, erschwerte das Vorankommen. Nicht immer war deutlich, auf welcher Seite des Flusses der Weg weiter führte und so gelangten wir so manches mal in eine Sackgasse, da das Klettern über den Fels manchmal zu unüberwindlichen Felsstufen führte. Das kostete natürlich Zeit… Alternativ kann man natürlich durch den Fluss laufen, aber nach nassen Füßen war uns nicht. Nach 2 ½ Meilen, für welche wir eine gute Stunde benötigten, erreichten wir schließlich die letzte Kurve des Washes, welche wir nur noch geradeaus gehen mussten, um vor dem Broken Bow Arch zu stehen. Mit einer Höhe von 31 Metern und einer Spannweite von 29 Metern wirkt der Steinbogen wahrlich imposant. Während wir rasteten und vor dem Bogen picknickten, riss die Wolkendecke plötzlich auf und die Sonne strahlte den Broken Bow Arch an. |
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Schließlich machten wir uns auf den Rückweg und da die am Vormittag noch so bedrohlich wirkenden Wolken fast gänzlich verschwanden, waren die den Wash umgebenden roten Felsen deutlich fotogener. Auf dem Rückweg fanden wir zudem eine kleine Abkürzung aus dem Wash hinaus, um einen der Hügel herum, was uns den unangenehmsten Teil, weil am dichtesten bewachsen, entlang des Baches ersparte und wir deshalb deutlich schneller voran kamen (10 Minuten Zeitersparnis). Diesen haben wir auf dem Hinweg übersehen, weil wir uns an der Stelle wohl gerade auf der rechten Seite des Willow Creek befunden haben. Auf dem Rückweg nahmen wir noch kurz den Slot Canyon, den wir auf dem Hinweg nicht näher beachteten, in Augenschein, kamen aber zu dem Ergebnis, dass kein gänzliches Durchkommen möglich ist, da Felsen jenen versperren. |
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Nach 3 Stunden waren wir um 12.30 Uhr zurück am Auto. Ein wirklich sehr schöner, einsamer Trail (uns ist niemand begegnet) zu einem imposanten Arch. Prädikat: Empfehlenswert! Da der Tag noch jung war, versuchten wir doch einfach mal die Hole in the Rock Road weiter bis zum Ende zu fahren. Klappte auch erst recht gut und wir kamen bis auf ein paar unangenehme Stellen mit durchschnittlich 15 Meilen voran. Aber nach einer Stunde Fahrt ab dem Abzweig zu unserer Wanderung, wurde die Hole in the Rock Road richtig übel. Wir kamen nur noch mit 5 Meilen voran, der 4WD war fast immer zugeschaltet und des Öfteren war einweisen von Doro notwendig. So benötigten wir schließlich eine weitere Stunde, bis wir endlich an dem Loch im Felsen waren und einen schmalen Blick auf den immer leerer werdenden Lake Powell hatten. |
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