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Diesen konnten wir durch hektische Bewegungen dazu bewegen
zu stoppen um ihm mitzuteilen, dass er nur weiter fahren
soll, wenn er mit seinem Leben abgeschlossen hätte. Im Canyonland Nationalpark fuhren wir zuerst zum Visitors
Center. Dort wurden wir sehr gut beraten, welches die
Park-Highlights für die verbleibenden 2 Stunden Tageslicht sind.
Deshalb fuhren wir zuerst 13 Meilen auf der einzigen Straße
im Park, einem mit Heide bewachsenen Plateau, bis zum
südlichen Ende. Dort am Grand View Point Overlook bestaunten
wir den Blick vom 600 Meter höher gelegenen Plateau auf die
zerklüftete Ebene unter uns. Grundsätzlich ist nur ein sehr
kleiner Teil des Parks mit dem PKW zugänglich. Parkeingänge
teilen sich in verschiedene Distrikte auf, welche nicht
miteinander verbunden sind. Um von einem zum anderem Teil
des Parks zu fahren, muss man ganz außen herum, also einen
großen Umweg im Vergleich zur Luftlinie fahren. |
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Mehr vom Park sieht man mit einem 4 WD
Fahrzeug. Und zwar, weil man so in die
unzugängliche Landschaft etwas tiefer
hinein kommt. Aber auch für geländegängige
Fahrzeuge sind die einzelnen Distrikte des
Parks nicht miteinander verbunden. Die
Landschaft würde ich als vegetationsarme,
felsige Landschaft bezeichnen mit hunderten
kleiner Canyons. Am Aussichtspunkt
verweilten wir kurz und fuhren, wie bereits
gekommen, wieder zurück. Aber nur bis zum
Parkplatz vom Mesa Arch, wo die Wanderung
zum gleichnamigen Arch beginnt. Mit 20
Minuten Fußweg kein weiter oder
anstrengender Weg. Der Mesa Arch ist eher
ein flacher, breiter Arch. Mal eine ganz
andere Form, nicht wie die zuvor gesehenen
Steinbögen. Die Besonderheit ist, dass der
Steinbogen nicht einfach in der Landschaft
steht, sondern direkt am Abgrund zur 600
Meter tieferen Ebene. Schwindelfrei sollte
man deshalb beim „Besteigen“ des Arches
schon sein. Zurück am Auto, gab es zwei
Möglichkeiten für den Rest des Tages: |
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Entweder noch ein oder zwei Viewpoints im
Canyonlands Park ansehen oder den Park verlassen und
zu den Fisher Towers fahren. Da wir durch Potash
Road und Shaver Trail hineingekommen waren und somit
viel zerklüftete Landschaft gesehen und durchfahren
hatten, entschieden wir uns für die Fisher Towers.
Wir hatten nun eine knappe Stunde Zeit für den Weg
bis zum Sonnenuntergang an den Towers. Folge dessen
nahmen wir es mit dem Speedlimit nicht immer so
genau und fuhren die SR313 und SR191 zurück nach
Moab. Dort (von Norden aus gesehen) hinter der
Brücke über den Colorado links in die SR128, welcher
wir bis Meile 21 folgten. Wir waren überrascht von
der Schönheit der Strecke. Wie schon am Vormittag
auf der SR279 zum Corona Arch, schlängelt sich auch
die SR128 durch ein Tal immer parallel zum Colorado.
Nur mit dem Unterschied, dass das Tal enger ist und
daher auf uns imposanter wirkte. Hinzu kam, dass die
Sonne unterging und die Felsen glutrot angeschienen
wurden. Sozusagen in letzter Sekunde erreichten wir
gegen |
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18.30 Uhr den Abzweig
zu den Court House Towers, welche ebenfalls glutrot
„brannten“. Nachdem wir alle Fotos geschossen hatten und es
zu dunkel wurde, fuhren wir zurück nach Moab, wo wir
ziemlich genau um 19 Uhr eintrafen. Dort warteten die Eltern
auf uns und gemeinsam fuhren wir zum Abendessen. Da das
Eddie´s Mc Stiffs uns am Vortag nicht überzeugte, versuchten
wir es in der Moab Brevery. Aber es war Wochenende und ½
Stunde auf einen freien Tisch warten wollten wir nicht. Also
weiter zum Smitty´s Golden Steak Restaurant. Nachdem wir 10
Minuten warteten um „geseatet“ zu werden, dauerte das Warten
auf die Bestellung weitere 15 Minuten. Und zwar, weil kurz
nach uns ein Reisebus eingetroffen war und mit denen sind
mehr $$$ zu verdienen. Wir standen beleidigt auf und fuhren
zum in vorherigen Urlauben immer für gut befundenen Dennys direkt neben unserem Motel 6. Dort aß ich wieder ein
Steak, bevor wir uns zurück zum Motel begaben. |
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