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Als Problem erwies sich aber, das Lililoi Inn zu finden. Unter
der Adresse, welche ich mir notiert hatte, war kein B&B. Eine
Telefonnummer hatte ich mir leider nicht aufgeschrieben. Also mit dem Laptop ein offenes Netz gesucht, die
Telefonnummer notiert und dort angerufen. Eine kleine, auf uns provisorisch
wirkende schmale Teerstraße führte mit sicherlich 12% Steigung den Berg
hinauf. Da wären wir nie herauf gefahren und dort noch Häuser vermutet.
Obwohl die Insel eher vegetationslos ist, überraschte uns das B&B, welches
inmitten eines großen tropischen Gartens war. Denn an jener Stelle wo noch
nie Lava herunter geflossen ist, hat die Natur dort die Oberhand. Das Zimmer
war zwar klein, dafür aber die Freundlichkeit unserer Gastgeber klasse. Man
hatte den Eindruck, Teil der Familie zu sein, ganz anders als zuletzt auf Maui. Mittlerweile schon 16 Uhr, blieb für Unternehmungen nicht mehr viel
Zeit. Also fuhren wir noch mal in den Ort hinunter, kauften Proviant und
Getränke für die kommenden Tage und spazierten entlang der Promenade von
Holualoa. Der Ort hat uns ausgesprochen gut gefallen, viele schöne Geschäfte
und insbesondere bezahlbare Restaurants direkt an Meer. Für eines entschieden wir uns spontan und aßen bei untergehender Sonne dort zu Abend.
Schließlich waren wir um 20 Uhr wieder zurück im Lililoi Inn und ließen
erneut den Abend auf der Terrasse ausklingen. Schließlich waren wir um 20
Uhr wieder zurück im Lililoi Inn und ließen erneut den Abend auf der
Terrasse ausklingen. |