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Weiter mit dem Auto, vorbei an Mokoli Island. Auch bekannt unter
Chinamen´s Hat – eine 500 Meter vor der Küste gelegene 65 Meter
hohe kleine Felsinsel. Gegen 15.30 Uhr erreichten wir den Ort
Laie. Ein kurzer Abzweig von der Hauptstraße und man sieht schon
von weitem den Laie Hawaii Temple, einen Mormonentempel. Wie bei
den Muslimen, ist auch dort der Eintritt für ungläubige
verboten. Ebenfalls im Ort ist das Polynesian Culture Center,
welchem wir am Folgetag einen Besuch abstatten wollten. Deshalb
dazu einen Tag später mehr. Bisher hatte uns das Wetter
nicht im Stich gelassen, aber mit jeder Meile, die wir südlicher
fuhren, zog es mehr zu. Die Erfahrung, dass im Südosten das
Wetter zum Nachmittag schlechter wurde, machten wir auch am
Folgetag. Der Highway führte weiterhin immer an der Küste
entlang (zumindest bis Waiahole) wurde aber ab Kaawa (etwa 5
Meilen zuvor) landschaftlich besonders interessant. |
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Er
schlängelt sich entlang einer steilen Bergkette, dessen Hänge
grüner kaum seien können und in denen mehrere kleine Wasserfälle
zu erkennen waren. Darauf, ab Kaneohe, wurde die Besiedelung
erneut dichter. Dort schafften wir es zum Ersten und Einzigen
mal, uns auf den Inseln zu verfahren, indem wir fast die
Abkürzung über die I3 über die Berge genommen hätten. Schnell
wurde es wieder ländlicher und da bereits die Zeit im Nacken,
rauschten wir bis auf einen kurzen Stopp am Waimanalo Beach (der
angeblich schönste Strand auf Oahu - schon mal in Augenschein
genommen für den Folgetag) durch bis zum Sandy Beach. Auch dort
nahmen wir uns keine Auszeit zum Sonnenbaden, sondern staunten
über die riesigen Wellen, welche an den vorgelagerten Lavafelsen
zerschellten. Kein guter Ort, um im Meer schwimmen zu gehen,
genau so wie die Nordküste mit ihren großen Wellen. Zum Baden
und Schwimmen, bietet sich wegen geringerer Brandung und
Strömung die Ostküste an. |
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Bereits 17:30 Uhr, wurde es langsam Zeit, zum Tantalus Drive
zu fahren. Ein Aussichtspunkt im Pu’u Ualakaa State Park,
oberhalb von Honululu, mit Überblick über die gesamte Stadt.
Eine Alternative für alle Lauffaulen, die sich den Fußmarsch
auf den Diamonds Head sparen wollen. Wie kommt man genau
hin? Am besten bei Volker von
Lalasreisen mal nachsehen, wo ich den Hinweis selber
gefunden habe, denn der hat den Weg genau beschrieben. Von
Honolulu benötigt man durchaus 30 Minuten, bis man der
kurvenreichen Straße bis zum Ende gefolgt ist. So schafften
wir es, kurz vor Sonnenuntergang oben zu sein. Der Ausblick
über die gesamte Stadt, das Meer von Hochhäusern, bis zum
Hafen und Airport ist schon klasse. Bei den Japaner-Bussen
hat es sich zum Glück noch nicht herum gesprochen, wie
genial der Ausblick dort ist. |
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Oder es hatte sich bei
jenen herumgesprochen, dass diesen Abend der Sonnenuntergang
ausfiel und wir deshalb alleine dort waren. Denn im
entscheidenden Moment schaffte es tatsächlich eine Wolke, sich genau an die Stelle hin zu schieben, wo die Sonne glutrot ins
Meer versank. Bevor wir zurück zum Hotel fuhren, nahmen wir auf dem Weg ein
T-Shirt aus dem Hardrock Cafe mit und parkten den Wagen für $18
in der Hotel-Tiefgarage (woanders is´ auch nicht
billiger in Waikiki). Kurz auf´s Zimmer und gleich weiter zum
Abendessen. Dazu der Straße vor dem Hotel gefolgt, weiter in das
Hochhauszentrum von Waikiki eingetaucht, bis wir durch Zufall
eine typisch amerikanische Sportsbar mit dem Namen Chili´s
fanden. Also der Klassiker – Burger mit Pommes, nachdem es wohlgesättigt um 21.30 Uhr zurück zum Hotel ging. |
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