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Die Zeit
an der Station bekommt man gut herum, da es dort reichlich Informationen
zu den Teleskopen, als auch allgemein zur Astrologie gibt. Proviant muss
man sich aber aus dem Tal mitbringen, denn außer ein paar Müsli- und
Schokoriegeln gibt es dort nichts zu essen. Dafür standen aber
Sauerstoffflaschen bereit, falls jemanden die Höhenluft nicht bekommen
sollte. Schließlich starteten wir zum Rest der Strecke, um auf den
Gipfel zu gelangen. Nach dem Visitors Center ist die Straße nicht mehr
asphaltiert, man fährt deshalb mit dem Leihwagen auf eigenes Risiko.
Nebenbei sei bemerkt, dass nicht nur auf den Hawaii Inseln viele
interessante Punkte nicht auf dem legalen Weg zu erreichen sind. Ob zum
Mauna Kea grundsätzlich ein Jeep mit viel Bodenfreiheit notwendig ist,
halte ich für übertrieben. Auch wie es in den Reiseführern steht, dass
ein 4 WD benötigt wird (wir schafften es jedenfalls mit einem 2 WD). Ich
würde nur ein Fahrzeug mit großem Hubraum empfehlen, da nicht nur die
Luft immer dünner wird, sondern der Weg auch extrem steil ist. |