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05.12.2025 - Reisebericht Mexiko - Tag 17 - Insel Holbox - Wanderung Sandbank zur Punta Mosquito

Reiseblog - Fotoblog - Nordamerika - Mexiko - Playa del Carmen - Insel Holbox - Hotel Villas Caracol Holbox

 
 
 
 

Auf der Insel Holbox im Hotel Villas Caracol Holbox haben wir die letzten 3 Tage unseres Urlaubs verbracht. Eine absolute Robinson-Insel, mit Backpacker Feeling, keine Hoteltürme und viele mit Reet gedeckte Dächer. Keine der Straßen auf der Insel war asphaltiert, alle Straßen (auch die Hauptstraßen) waren aus verdichtetem Sand. Deshalb fuhren auch keine normalen PKWs auf der Insel, sondern nur Buggys. Und zwar welche mit 2 Sitzreihen, mit 4 Sitzreihen und auch die Transport-Version mit Ladefläche. Unser Tag sah immer ähnlich aus. Das Frühstück gab es im Hotel-Restaurant, leider auch hier wieder in Menü-Form und nicht als Buffet. Scheint insbesondere in guten, kleinen Hotels in Mexiko so üblich zu sein.

 
 
 
 

Im Anschluss machten wir meist unseren Vormittag-Strand-Spaziergang. Denn östlich von unserem Hotel beginnt eine langgezogene Sandbank, welche sich über ca. 2 km bis zum Punta Mosquito erstreckt. Diese Sandbank ist nur bei Ebbe trockenen Fußes begehbar. Allerdings muss man je nach Gezeiten-Stand 200 Meter durch knie- bis hüfttiefes Wasser laufen, um auf die Sandbank zu gelangen. Dorthin waren zahlreiche Touristen unterwegs, also immer den Massen hinterher. Am Punta Mosquito angekommen, steht man vor einem Zaun, denn die weiteren 35 km dieser langgezogenen Insel vor der Nordküste Yucatáns sind Naturschutzgebiet. Aber auch von der anderen Seite des Zaunes sieht man Pelikane auf dem Wasser schwimmen, bzgl. in der Lagune einige Flamingos.

 
 
 

 
 

Für die gesamte Wanderung mit Aufenthalt am Wendepunkt benötigt man ca. 1,5 Std. Wieder zurück im Hotel, weilten wir am Strand oder bei Lust und Laune auch am Pool, welcher sich in einem Garten mit tropischen Pflanzen befindet. Tagsüber spazierten wir auch mal in den Ortskern, wo immer gut was los war. Viele Restaurants mit bunten Fassaden-Bemalungen, aber auch Kneipen mit Backpacker-Atmosphäre und kleinen Supermärkten. Dort gab es reichlich zu sehen und dort war auch immer etwas los. Man konnte sich zwar an vielen Stellen Fahrräder ausleihen, aber darin sahen wir bei dem Sandboden wenig Sinn. Deshalb besuchten wir auch nicht den Playa Punta Cocos, ein Strand im äußersten Westen der Insel.

 
 
 
 

Ansonsten ließen wir es uns einfach 3 Tage gutgehen und genossen die 30 Grad Celsius Lufttemperatur, währenddessen in Deutschland die ersten frostigen Tage begannen. Die Insel Holbox kann ich sehr empfehlen. Die relaxte Stimmung in Verbindung mit den endlosen Stränden – das habe ich anderswo in Mexiko nicht gesehen und in Cancun, wo ein Hotelturm neben dem nächsten gebaut ist, erst recht nicht.

 
 

     

                                                                                                                                                       

 
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