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Es
lohnt sich sowohl in Bezug auf die Unterkunft, als auch in Bezug
auf die Tiere, von denen man mehr und die unterschiedlichsten
sieht. Zudem ist die Gästezahl mit in unserem Fall max. 8
Personen deutlich geringer, als in den großen staatlichen Camps, wo
bis zu 400 Leute beherbergt werden. Vom kurzen Zwischenfazit
zurück zu unserer Reise. Auf dem weiteren Weg, für den
orientierungslosen Gast kreuz und quer durch den Busch,
begegneten wir immer wieder Giraffen, Impalas, Wasserbüffeln, als
auch einer weiteren Elefantengruppe, welche die oberen Äste der
dornigen Bäume fraß (deshalb ja auch Thornybush), teilweise
friedlich nebeneinander. In einem größeren Wasserloch schwammen
drei Hippos, bzw Flusspferde oder auch Nilpferde genannt. Nicht
Löwen oder Krokodile, gemäß der weitläufigen Meinung, sind in
Afrika für den Tod der meisten Menschen verantwortlich, sondern
Flusspferde sind es. Sie sind ganz unscheinbar in Gewässern, der
Kopf lugt ein wenig hinaus. Aber wenn man im falschen Tümpel
badet, wird es das letzte Bad gewesen sein, denn diese Tiere
greifen schnell und unmittelbar an, wie uns unser Guide
mitteilte. |
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